Blauer Ball 2020

Blauer Ball mit Anna Planken und Peter Tschentscher

Hamburg. Blauer Ball 2020 im Hotel Atlantic.

Es gab dieses Mal sogar noch „Restkarten“, was sicher mit Kölle und/oder der arroganten Berlinale oder der Urlaubszeit zu tun hatte, warum es dieses Mal nicht aus allen Nähten platzte.

Hamburger Gold zum Trinken. Mittlerweile mein Lieblings-Drink. 

Ich liebe diese Moderatorin des ARD Morgenmagazins, Anna Planken, sehr. Immer dann, wenn das (D)EINS mit ihr täglich/wöchentlich ausgestrahlt wird, schaue ich rein. Und darum erfreute ich mich an ihrer Moderation zum Blauen Ball, die unter anderem alle Acts ankündigte.

Der Blaue Ball in HH.

Im großen Saal spielt die Band, Morris Teschke haut dagegen alle Dance-Classics aus seiner neuen Konserve auf die Tanzfläche. Dieser Mann ist mein heimlicher Favorit, weil der die Anzugs-Crowd solange weichkocht, bis auch die immer lockerer werden, je länger die Nacht dauert.

Der Blaue Ball in HH.

Einen Tag vor der Bürgerschaftswahl trat der Bürgermeister Hamburgs Peter Tschentscher zu einem kleinen Talk in der Presse-Lounge an. Mit dabei war auch Moderatorin Anna Planken, die sich angeregt mit der Nummer Eins Hamburgs unterhielt.

In der Presse-Lounge präsentierten sich die Food-Profis…

Was mittlerweile mein Lieblings-Drink geworden ist, ist das Hamburger Gold. Dieses Likörchen lässt sich doch zu jedem Anlass schlürfen. Danach waren sogar meine Jetlag-Kopfschmerzen vom meinem grade gelandeten Cuba-Trip verschwunden.
Danke.

Von Levi, André Schürrle und dem Blauen Ball. 

Das Leben ist manchmal nicht fair. Wenn man Fünf Jahre alt ist, sollte man im Kindergarten mit dem Rad herumrasen und davon träumen, eines Tages Astronaut zu werden. Oder Fußballprofi. Und wenn man 13 Jahre alt ist, sollte man Mädchen plötzlich gar nicht mehr so doof finden(jedenfalls nicht alle), mit 15 sollte man mit roten Ohren mit der ersten festen Freundin „Klammerblues“ tanzen und mit 19 – ach Gott, mit 19 geht´s ja erst richtig los… Aber manchmal kommt´s anders: Levi ist Fünf und geht nicht in den Kindergarten, sondern zur Chemo, Maximilian hat mit 13 andere Sorgen als Mädchen, nämlich Rheuma und Asthma, Lennart mit 15 ebenso und Vincent – jetzt 19 – hatte gerade eine Klumpfuß-OP.

Und: Die vier Jungs sind Brüder, die mit ihrer alleinerziehenden Mutter in Hamburg leben. Jetzt sagen Sie vielleicht „schlimm“. Oder „traurig“. Oder sogar beides. Aber das ist ja längst noch nicht alles! Denn gerade so, als wäre das noch nicht hart genug, kommen ja auch noch die Tücken des Alltags hinzu. Versuchen Sie ´mal, einen kleinen Kerl, drei Teenager, einen Rollstuhl und einen Spezial-Kindersitz in einem Dacia Lodgy unterzubringen…