Neu im Kino: INTO THE BEAT ist cooles Love-Dance-Movie

Dieser Film-Tipp ist ein Muss für Freunde von Klassik, der Liebe und Hipp Hopp. Ein Mix, der alles hat, was ein erfolgreiches Märchen ausmachen, denn wenn man den Film sieht, dann könnte man sich in diese kühle Hansestadt und dieses Beat-Street-Love-Story-Märchen direkt verknallen!! Streetdance New York lässt außerdem ebenso grüßen. Cool gemacht, weil dieser Tanzfilm, sogar teilweise, internationales Niveau erreicht, besonder im ersten Teil. 

Filmproduktion „Into The Beat“ / Dreharbeiten in Leipzig, Regie Stefan Westerwelle, Kamera Martin Schlecht, Im Foto (v.l.n.r.): Streetdancer (Flying Steps), © Steffen Junghans

Außerdem talkte unser zertifizierter Online-Redakteur mit der Hauptdarstellerin Alexandra Pfeifer, die extra drei Monate für diesen Film zwei Tanz-Stile, zusammen mit ihrem Drehpartner erlernte.

Zum Inhalt des Films:

Katya (Alexandra Pfeifer) ist ein herausragendes Balletttalent. Sie trainiert hart fürs Vortanzen bei der New York Ballet Academy und hat gute Chancen auf ein Stipendium. Aber als sie eine Gruppe Streetdancer kennenlernt, eröffnet sich ihr eine völlig neue Welt: Im Gegensatz zum klassischen Ballett ist Streetdance frei und explosiv, ohne Regeln, die Gesetze der Schwerkraft scheinen außer Kraft gesetzt. Katyas Herz fängt Feuer für den neuen Style, wo sie all ihre Emotionen ausdrücken kann – und für den introvertierten Marlon, einen begnadeten Hip-Hop-Tänzer (Yalany Marschner). Er erkennt ihr tänzerisches Potenzial und fordert sie auf, mit ihm an einer Audition der weltbekannten Street-Dance-Crew Sonic Tigers teilzunehmen.

Katya taucht ein in ein bisher unbekanntes Lebensgefühl aus Unbeschwertheit, Community und Spontaneität. Sie ahnt: Sie kann nicht zurück zum Ballett. Doch ihr Vater Victor (Trystan Pütter), ein berühmter Ballett-Star, sieht das anders. Doch Katya folgt dem Tanz ihres Herzens – schafft sie den (Ab-)Sprung?

Dreharbeiten in Hamburg, Regie Stefan Westerwelle, Kamera Martin Schlecht v.l.n.r Marlon (Yalany Marshner). 

In den Hauptrollen überzeugen

…die beiden tanzbegeisterten Jungdarsteller Alexandra Pfeifer und Yalany Marschner, die sich für die Dreharbeiten einem monatelangen aufwendigen Tanz- und Choreografie-Training gewidmet haben. Ihnen zur Seite stehen Charakterdarsteller Trystan Pütter („Ku‘damm 56“, „Babylon Berlin“) und die in Deutschland lebende US-amerikanische Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Helen Schneider, die bereits seit den späten 1970ern vor allem in Deutschland große Erfolge feierte.

Filmproduktion „Into The Beat“ / Dreharbeiten in Leipzig, Regie Stefan Westerwelle, Kamera Martin Schlecht, im Foto (v.l.n.r.): Victor (Trystan Pütter), Frau Rosebloom (Helen Schneider) © Steffen Junghans

Die atemberaubenden Choreografien stammen

…von den Choreografen des renommierten Studios FLYING STEPS ACADEMY (Pepita Bauhardt, Jeff Jimenez). Vartan Bassil, DIE deutsche Ikone in der europäischen Streetdance-Szene, komplettiert mit seinem Gastauftritt dieses beeindruckende Ensemble. Als Mitbegründer und künstlerischer Leiter der Flying Steps entwickelte der Startänzer und -Choreograf unter anderem die internationalen Erfolgsshows „Flying Bach“ und „Flying Illusions“.

INTO THE BEAT – Dein Herz tanzt markiert nach MATTI UND SAMI UND DIE DREI GRÖSSTEN FEHLER DES UNIVERSUMS die zweite Zusammenarbeit zwischen Regisseur und Drehbuchautor Stefan Westerwelle und Lieblingsfilm-Produzent Philipp Budweg (MEIN LOTTA-LEBEN, die RICO, OSKAR-Reihe, die EDELSTEIN-Trilogie).

Dreharbeiten in Hamburg, Regie Stefan Westerwelle, Kamera Martin Schlecht, v.l.n.r Marlon (Yalany Marshner), Katya (Alexandra Pfeifer),

INTO THE BEAT – Dein Herz tanzt

…ist eine Produktion der Lieblingsfilm GmbH (Produzent: Philipp Budweg) in Koproduktion mit Senator Film Produktion (Ko-Produzentin Sonja Ewers), SK.Produktions sowie ZDF und dem Kinderkanal von ARD und ZDF (KiKA) im Verleih von Wild Bunch Germany.

INTO THE BEAT – Dein Herz tanzt ist entstanden in der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ und wird gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der FFA sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und dem DFFF.