Tesla Model X 100D

Verrückt nach Model X 100D – A Luxus-Limousine-Tesla Story

Werbung.
Schnell, sicher, schick und leise – MEINE Erlebnis-Tour mit dem Model X 100D von Tesla war das Schönste Auto-Event, was ich jeh erlebte! Diese Luxus-Limousine wurde in der Tschechei, Österreich und Deutschland auf meiner zehntägigen 3000 km-Reise mega abgefeiert. Ob Prag, Wien, Salzburg, Berlin oder Meck Pomm – Europa war verrückt nach diesem Sechs-Sitzer!

Warum die Welt das Model X feiert

Sogar das Arcor Wimberger Hotel in Wien upgradete meine Zimmerbuchung von Kategorie 1 auf 4, weil sie meine Mission echt cool fanden. Einfach so. Dadurch lernte ich das Luxus-Leben im Suite-Modus kennen, mit einem weltklasse Frühstück. Dazu etwas später mehr.

Auf Erlebnis-Schloss-Tour mit dem Model X. Der macht sich in der Natur richtig gut!

Eine tolle Erfindung

Tesla-Mitbegründer Elon Must hat sich was ganz tolles ausgedacht. Wenn man sich, so wie ich, ein eigenes Bild von diesem Produkt macht, in diesem Fall dem Model X 100D, dann vergeht jedem jede Kritik! Ich hatte ja schon vor zwei Jahren das Model S für einen ausführlicheren Test zur Verfügung gestellt bekommen, aber das Model X setzt an Reiseschnelligkeit und gleichzeitigem Komfort plus Gemütlichkeit und Suchtfaktor noch einen drauf! Meine Erlebnis-Story über das coolste Auto, was jemals meinen Test durchlaufen hat, erzähle ich hier:

In Hamburg besuchte ich die Weinstube Weinland auf einen Roten.

Begeisterung Model X 100D

DAS trifft´s genau auf den Punkt: „Hier ist´s ja drinnen, wie in einem Privat-Jet…!“, sagte eine Wienerin, die mich einfach auf der Straße angehalten hatte und mich bat, einmal in das Model X 100D einsteigen zu dürfen. Ja, zum Abheben fehlen nur noch die Flügel. Überall, wo ich an- oder durchreiste, war die Begeisterung an diesem amerikanischen Autohersteller ungebrochen positiv. Alle waren neugierig und erkannten, was ich unter meinem Hintern mitführte. So fühlte ich mich für zehn Tage lang, wie ein echter König.

Wien. Auf Kunst und Kultur-Entdeckungen mit dem Tesla Model X 100D. 

Ein Touchpad als Bedienung

Diese einfache Vorgehensweise habe ich verstanden: „Wer ein Touchpad bedienen kann, der kann Tesla fahren!“, sagt sogar ein Techniker vom Service. Genau das ist der Mittelpunkt der Schaltzentrale. Über die lässt sich alles, wie die Öffnung und die Schließung der Flügel- und Vorder-Türen oder die Lage der Sitze, die Klimaanlage und und und bedienen. Sogar für einen Spotify-Account ist gesorgt, über den ich LIVE meine ganze Mucke streamen kann, denn es besteht immer eine Verbindung zum Internet. Der Sound, auch der Bass und die Höhen sind so satt und gut, sie lassen sich ebenso über die Glasscheibe regeln. Währenddessen auch mal die BILD lesen? Geht!

Alles easy: Aufladen auf dem Lande: Tesla Supercharger sind alle 150 km erreichbar.

Wie geht das Autonome Fahren?

Er erkennt jedes Motorrad, jeden LKW von alleine, den ich auf der Autobahn angesteuert habe, jedes Bremsmanöver an der Stadt-Ampel des Wagens vor mir und gibt Laute, wenn es an den Seiten bei Einparkmanövern oder engeren Straßen verdammt knapp werden könnte.
Die neue Software, die diesen Schlitten komplett alleine fahren, bremsen und steuern lässt, ist so gut, dass ich mich mehrfach auf diesen Amerikaner verlassen habe. Er hatte in der City oder außerhalb, durch die an den Seiten angebrachten Minikameras und Sensoren, mein vollstes Vertrauen. Wenn die Hände jedoch nicht permanent am Lenkrad gehalten werden, gibt es drei Mal alle paar Minuten hintereinander die Aufforderung, dieses wieder zu tun. Wird das ignoriert, schalten ein lautes Signal und rotes Licht das automatische Fahren ab. Frei übersetzt heißt es dann: Das war es für Dich dieses Mal. Nach dem Neustart des E-Motors gehts aber wieder weiter. Wer sich dann während der Tour erneut entspannen möchte, sollte auf die Cockpit-Ansagen hören und nicht leichtsinnig sein.

An einem See in Österreich: Chillen, völlig unabhängig.

Wie ist das Fahrverhalten?

Durch dieses ruhige und sichere Fahrverhalten fühle ich mich am Steuer verdammt gut. Jede Reaktion, die ich am Lenkrad tätige, wird sofort und ohne Verzögerung umgesetzt. Ebenso ist das Gaspedal ausgelegt. Dabei wird nicht auf irgendeine erreichte Drehzahl, wie bei Benzinern gewartet. Durch die super leisen Elektrospulen ist außer ein kleines Sumsen keinerlei an Laut vom Motor zu hören. Die 700 PS sorgen locker dafür, dass von 0 auf 100 sofort alle anderen stehenbleiben. Nicht, dass ich ein Raser sei, nein. Auf freier Strecke und Ende der Geschwindigkeitsbegrenzungen wollte ich jedoch auch einmal wissen, wie viel kmh erreichbar sein können, wenn ich durchtrete. Bei 220 ließ ich ab. Natürlich ist bei dieser Bauweise der Windkanal deutlich hörbarer, also bei 140 kmh. Auch der Saft zieht schneller die Energie vom Akku weg. Aber das ist kein Problem für Tesla.

Sommerzeit ist Erdbeerzeit. Mit dem Model X mal schnell vom Feld eingekauft.

So einfach, unkompliziert und gut Saft „Tanken“

Die Challenge bei meinem Trip lautete, NUR an denen von dem 2003 gegründetem Autohersteller aufgestellten „Tankstellen“ aufzuladen. Denn das Supercharger-Netz der Marke ist im ländlichen Bereich so gut ausgebaut, dass ca. alle 150 km eine Säulenstation erreichbar ist. Auch, wenn es einmal knapp werden könnte, wird das auf dem Display angezeigt und danach muss sich gerichtet werden. Nach 30 Minuten Ladezeit steht die Anzeige auf 60-80% und es könnte weitergehen. Allerdings sind diese kostenlosen Energiespender sehr oft an Raststätten oder in Gewerbegebieten untergebracht, auf denen keine Langeweile aufkommen kann. Entweder gibts einen warmen Freiluft-Kaffee bei gutem Sommerwetter in einem der Bäckershops oder, wie in Wittenburg, Schiefahren in der Winterhalle zu sehen.
Im voll geladenen Zustand zeigt die Anzeige des 100D ungefähr 470 kmh. Jetzt kommt es auf die Fahrweise an, wie langsam oder schnell der Akku wieder an die „Dose“ muss.

Das Innen-Design ist Leder und edel.

Wie ist gut ist das Design

Die schnittige und funktionelle, nach oben führend getönte Frontscheibe verzichtet auf Sonnenblenden. Witzig; die Sicht nach oben ist komplett frei, dadurch kann locker jede Ampel im Blick gehalten werden. Der absolute Hingucker sind natürlich die Flügeltüren, die auf- und zugehen, als wenn man in ein Raumschiff steigt. Auch innen ist die Ausstattung eine echte Wucht. Die weißen Ledersitze sind so bequem, dass ich nach ca. 3000 km nicht müde wurde, zu fahren. Im Winter lässt sich dazu noch die Sitzheizung über das Touchpad einschalten. Der Sechsitzer ist sehr geräumig. Der Kofferraum befindet sich vorne und hinten, weil der E-Motor irgendwo anders, nämlich unter dem Fahrzeug untergebracht wurde, wie auch der Akku. Dadurch ist auch genug Gepäck zu verstauen.