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	<title>saigon Archive - TouchYou.de - der Medien-, Freizeitblog</title>
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	<description>Musik &#124; Fashion &#124; Games &#124; Technik &#124; Reisen &#124; Food &#124; Medienblog aus Deutschland</description>
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		<title>Abzock-Fallen &#8211; Was auf Reisen alles passieren kann</title>
		<link>https://touchyou.de/abzock-fallen-urlaub-was-auf-reisen-alles-passieren-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Ehrenheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2015 12:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[My Travel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raubüberfälle mit Waffengewalt, Diebstahl im Hotelzimmer oder direkt auf der Straße &#8211; Vorsicht! Was ist, wenn wir uns auf den..</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://touchyou.de/abzock-fallen-urlaub-was-auf-reisen-alles-passieren-kann/">Abzock-Fallen &#8211; Was auf Reisen alles passieren kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://touchyou.de">TouchYou.de - der Medien-, Freizeitblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raubüberfälle mit Waffengewalt, Diebstahl im Hotelzimmer oder direkt auf der Straße &#8211; Vorsicht! Was ist, wenn wir uns auf den Weg in die Welt machen um ein Abendteuer zu erleben, von dort jedoch bitter enttäuscht zurückkehren müssen, weil der Rucksack mit Pass, alle Karten und Bargeld darin und das letzte Hemd geklaut wurden? Ob Havanna, Istanbul, Phnom Penh oder Saigon &#8211; Es wird stibitzt, bis alles illegal den Besitzer gewechselt hat!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wer auf Reisen geht, erweitert seinen Horizont, lernt andere Kulturen kennen und bekommt mit, wie die Staatsformen ticken. Nicht allen Menschen geht es so gut, wie uns hier in Deutschland. Die Fluchtwellen aus Syrien und co. zeigen uns, dass Diktaturen und Alpha-Tiere mit ihrem Machtgehabe für Unverständnis sorgen. Aber wie ist es umgekehrt, wenn wir uns ein Flug- oder Busticket kaufen? Ganz wichtig ist es immer zu wissen, dass man nie zeigen sollte, was man hat. Auch wenn alle Grundregeln und Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt werden, ist es möglich, Opfer von Raubüberfällen oder Betruges zu werden</span>.</p>
<p>In <strong>Istanbul</strong> beginnt der Kampf der Giganten schon am Flughafen direkt! Wer dort als Rucksack-Tourist erkannt wird, ist sofort im Visier angeblicher Ich-AG-Reiseveranstalter. Die können ihrer Meinung nach für alles sorgen, was man brauche. Ich hatte mit meiner Auswahl Glück, erlebte so die gute und freundliche Stimmung im Gezi-Park, zu den friedlichen Protesten der Revolution vor einigen Jahren. Aber Vorsicht &#8211; Inszenierte Überfälle durch Freunde des &#8222;Reiseleiters&#8220; sind keine Seltenheit.<br />
Auch kann es sein, dass eine <strong>&#8222;nette&#8220; Einladung</strong> in eine Bar zu einem Drink anfangs für Gemütlichkeit sorgen kann. Wenn es an die Bezahlung gehen soll, stellt sich heraus, das die Rechnung plötzlich umgerechnet 500,-€ und mehr betragen soll, weil sich der ganze Laden automatisch eingeladen gefühlt hat. Die Polizei arbeitet in diesem Fall mit dem Bar-Keeper zusammen und sorgt für einen möglichen Gefängnisaufenthalt, wenn die Zeche nicht bezahlt werden kann!</p>
<p><strong>Saigon</strong>. Die <strong>Vietnam</strong>-Metropole ist der Meister des Klauens, auch unter Waffengewalt! Wer hier das erste Mal strandet, wird seine Lehrstunde erleben. Zwar wird man am Airport wie ein Popstar empfangen, dieses Gefühl wird jedoch schnell gedämpft, wenn die erste abgestellte Tasche in dem Getümmel verschwindet und nicht mehr auftaucht.<br />
Viele Touristen bekommen mit dem ersten Taxifahrer ihr blaues Wunder serviert. Der zockt mal eben ein Vielfaches ab, obwohl was ganz anderes abgesprochen wurde. Wer sich jedoch im Vorfeld genau informiert, wird diese Panne vermeiden können.</p>
<p>In <strong>Phnom Penh/Cambodia</strong> startet das Abenteuer erst so richtig. Deutlich macht das auch der Film &#8222;<a href="http://touchyou.de/wieder-auf-blu-ray-same-same-but-different/" target="_blank"><strong>Same Same But Different</strong></a>&#8220; mit seiner schonungslosen Liebesgeschichte um<strong> Ben</strong> und <b>Sreykeo </b>sichtbar. Wie auch in Vietnam, wird den Backpacker´s möglichst von zufällig vorbeifahrenden Bike´s aus die Kameras, der Rucksack oder die Taschen vom Rücken runter- oder aus der Hand gerissen. Wer sich wehrt, hat (fast) keine Chance. Nun beginnt der Ärger erst richtig und der Fall ist so oder so ein Fall für die Botschaft oder die Polizei. Letztere ist auch hier gut im Bilde und tut gar nichts, sondern schützt eher die Landsleute.</p>
<div id="attachment_4982" style="width: 970px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4982" class="size-full wp-image-4982" src="http://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2.jpg" alt="Durch meine Rettungsaktion überlebte der Deutsche André und wurde durch die Botschaft gerettet..." width="960" height="554" srcset="https://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2.jpg 960w, https://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2-300x173.jpg 300w, https://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2-335x193.jpg 335w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><p id="caption-attachment-4982" class="wp-caption-text">Durch meine Rettungsaktion überlebte der Deutsche André und wurde durch die Botschaft betreut&#8230;</p></div>
<p>In <strong>Bangkok/Thailand</strong> ist es ebenso üblich, die vermeintlich in seinem Hotel-Zimmer sicher abgestellten Taschen, völlig durchwühlt aufzufinden. Wenn man nach einem Straßenaufenthalt zurückkehrt, bekommt man die böse Überraschung präsentiert. Einem Deutschen, dem ich später in Cambodia das Leben rettete, ist genau das passiert. Während er unter der Dusche stand, bedienten sich Fremde, die irgendwie die verschlossene Tür öffneten und aus seiner Tasche alles Geld und Wertpapiere entwendeten. Das Einzige, was sie ihm ließen, war sein Reisepass und ein paar Klamotten.</p>
<p>Völlig geschockt schaffte er es trotz alledem nach <strong><a href="http://touchyou.de/teil-ii-meine-wilde-tour-durch-cambodias-dschungel/" target="_blank">Sihanoukville</a>. </strong>Dort vegetierte der Gestrandete wochenlang dahin, wurde krank. Keiner wollte und konnte dem Mittellosen helfen, weil sie lieber (fast) alle ihre Drogen verballerten und einschmissen, so das andere ´<span style="text-decoration: underline;">peace in the world</span>` auf ihrem Ego-Trip feierten. Bis ich dort auftauchte lebte der Verarmte mit weniger als einem zusammengebettelten Dollar am Tag. Ich nahm mich diesem Fall an, berichtete darüber auf facebook und brachte den völlig seelisch und körperlich ausgelaucht-fertigen Deutschen in die nächste Apotheke. Von dort aus begann eine irre Rettungsaktion mit med. Erstversorgung und bezahltem Flug in die Botschaft nach Phnom Penh!</p>
<p>Der Deutsche dankt es mir heute noch und wir planen eventuell einen Trip im Jahr 2016 zusammen. <strong>Das Abenteuer geht also weiter&#8230;</strong></p>
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		<title>Vietnam – Der Sozialismus ist Geschichte.</title>
		<link>https://touchyou.de/vietnam-der-sozialismus-ist-geschichte-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Ehrenheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 10:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[My Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Trip]]></category>
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		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>oder – Das neue Klauparadies. Die Nachwirkungen der Versäumnisse der Kommunisten, die Jahrzehnte lang ein starres System ohne wirtschaftliche Reformen..</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://touchyou.de/vietnam-der-sozialismus-ist-geschichte-2/">Vietnam – Der Sozialismus ist Geschichte.</a> erschien zuerst auf <a href="https://touchyou.de">TouchYou.de - der Medien-, Freizeitblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>oder – Das neue Klauparadies.</p>
<p><strong>Die Nachwirkungen der Versäumnisse der Kommunisten, die Jahrzehnte lang ein starres System ohne wirtschaftliche Reformen und Verbote im sozialistischen Sinne „vorantrieben“, macht sich heute noch bemerkbar. Denn – Ob Phnom Penh oder Hanoi, wer Asien, insbesondere Cambodia und Vietnam kennenlernen möchte, muss heutzutage alles, was er besitzt und was ihm lieb ist, festhalten oder besser, an den Körper anschnallen. Es wird alles, was nicht in die Hosentasche passt, geklaut. Miese Tricks werden unter vorgetäuschten Tatsachen angewandt, um an das Geld, die Kameras und die Pässe der Reisenden zu kommen…</strong></p>
<blockquote class="pixcode  pixcode--testimonial  testimonial testimonial--small-text">
	<div class="testimonial__content">
<p>&#8230; dann endet die Fahrt irgendwo in der Walachei, ausgesetzt und ohne die Möglichkeit, von dort wegzukommen&#8230;</p>
</div>

	</blockquote>

<p>Schon das Auswärtige Amt warnt auf seiner Seite mit aller Höflichkeit zur Vorsicht vor zu gespielter und aggressiver Freundlichkeit. Unverschämte Tuk Tuk-Fahrer, die nur auf Betrug und harte Währung aus sind, versuchen auf den Straßen Touristen mit allem, was es gibt, zu ködern. Favoriten unter den Lockmitteln sind zum Beispiel Drogen, Frauen, Massagen oder Ballons. In letzteren wird an jeder erdenklichen Ecke für einen Euro Lachgas verkauft. Irrwitzig, echt. Die Konsumenten schaukeln nach dem Verzehr, oder besser der Inhalierung für ca. eine Minute völlig abwesend auf und ab, als wenn sie ihre Umwelt überhaupt nicht mehr für wahr nehmen würden. Die Sekunde der Diebe ist angebrochen&#8230;</p>
<p>Die nächste Masche ist auch nicht schlecht:<br />
<span style="text-decoration: underline;">Die Polizisten positionieren sich an den auffälligsten Hauptverkehrsstraßen und warten auf Zweiräder mit blonden Europäern. Um sie auf eine ganz dumme Tour um eben mal 20,- Taler erleichtern zu können, denken sich die korrupten „Beamten“ folgenden Grund aus: Sie, die Biker, hätten keinen weltweit gültigen Führerschein in der Tasche und seien damit straffällig geworden. Komisch nur, dass es komplett ohne diesen Wisch und überall ein Mofa für nen Fünfer pro Tag ohne weiteres zu mieten gibt. Zwar kann man die „Strafe“ auf ca. 5,-€ noch herunterhandeln, aber die Frechheit der Uniformierten hat mal wieder gesiegt, denn ohne Abdrücken der Moneten gibt’s kein weiterfahren, geht’s sofort in den Knast. Die Kohle wandert nicht in den Staatssockel, wie vielleicht vermutet, nein, sondern in die eigenen Hosentaschen der Kontrolletis. Das riecht nach Mafia und Betrug.</span></p>
<p>Wie weiter oben schon erwähnt, kann man natürlich auch auf ein Motorrad mit Fahrer zurückgreifen. Die bieten ihre Dienste irrerweise schon ab einem Dollar pro Tag an. Wo ist der Haken? Die Tour verläuft dann oft nicht nach Wunsch, sondern nach „Vorschrift“! Wenn es ganz schlecht läuft, dann endet die Fahrt irgendwo in der Walachei, ausgesetzt und ohne die Möglichkeit, von dort wegzukommen. Es sei denn, es wird sich auf den „Vorschlag“ eingelassen, doch das zwanzigfache oder mehr abzudrücken, was vorher vereinbart war.</p>
<p>Diebstahl ist an der Tagesordnung. Saigon ist eine der am dichtesten vom Bike-Verkehr bevölkerte Region. Direkt im Distrikt 1 ist oberste Vorsicht geboten, denn Pässe, Geld, Rucksäcke und Kameras sind begehrte Objekte, die vom Mitfahrer, der natürlich beide Hände frei hat, während der Vorbeifahrt weggezogen werden. So ein Erlebnis kann traumatisierend sein. Ohne Pass gibt’s keine Rückreise, ohne Geld nichts zu essen. Nervige Behördengänge beginnen, nicht zuletzt der Gang zur Botschaft ist unausweichlich.</p>
<p>Und so geht das Tag aus Tag ein.</p>
<h2>Mein Dschungel-Erlebnis in Cambodia</h2>
<p><strong>Mit Roberts Dampfer durch das Paradies</strong>.</p>
<p>Cambodias Tourismus setzt mehr und mehr auf Inselhopping. Die schönsten Flecke der Erde werden gerade erschlossen. Dazu gehören auch die Königinnen Koh Rong und Salomon. Robert aus D ist mittlerweile ein in Deutschland bekannter Reiseveranstalter, der in Cambodia ein riesen Schiff aufgebaut hat, um Touristentouren zu veranstalten. Und wirklich, mit ganz wenigen Abstrichen muss man zugeben, der Trip ist eines der Highlights, die man sich geben sollte, wenn ein Aufenthalt in diese Gegend geplant ist.</p>
<p>Einige Mitreisende bemängeln den versprochenen Zeitplan der Aktivitäten (Schnorcheln u.s.w.), der allerdings nicht ganz durch die viel zu späte Abfahrt eingehalten wird. Das Speedboot fährt mit einer hohen Geschwindigkeit, schunkelt dabei hin und her. Wer nicht schwindelfrei ist, sollte das oberste Sonnendeck meiden.</p>
<p>Wenn die wichtigsten Regeln befolgt sind, ist ein spannender Tag garantiert. Der Höhepunkt ist die Dschungel-Tour, die alles von einem abverlangt, was möglich ist. Schuhe oder Sandalen nicht vergessen, denn der Sand glüht!</p>
<p>Wem es spontan so gut gefällt, dass er auf der Insel bleiben möchte, kann das tun und sich einen der Holzhütten mieten. Kleiner Tipp: Mit der Freundin macht dieses Robinson-Erlebnis am meisten Spaß. Sie wird es vielleicht mit viel Liebe danken. Wer sich sicher ist und den/die Partner/in heiraten möchte – HIER ist die Gelegenheit, um einen Antrag zu machen.</p>
<p>Es stimmt einfach alles – Das Flair, das Wetter, die Crew…</p>
<p>Apropo Crew. Die hält die Stimmung, besonders während der Rückfahrt, ordentlich hoch. Im zweiten Deck, gleich hinterm Tresen, da geht die Party ab. Eingeleitet wird sie mit Freibier, welches man sich allerdings erst einmal verdienen muss. Wie? Mit einem halben Liter, der aus einem Trichter und über einen Schlauch direkt in den Mund eingeflößt wird. Wer das ohne wenn und aber schafft, der hat sich das Gesöff erarbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://touchyou.de/vietnam-der-sozialismus-ist-geschichte-2/">Vietnam – Der Sozialismus ist Geschichte.</a> erschien zuerst auf <a href="https://touchyou.de">TouchYou.de - der Medien-, Freizeitblog</a>.</p>
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