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	<title>phnom penh Archive - TouchYou.de - der Medien-, Freizeitblog</title>
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	<description>Musik &#124; Fashion &#124; Games &#124; Technik &#124; Reisen &#124; Food &#124; Medienblog aus Deutschland</description>
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		<title>Koh Rong &#8211; eine Insel zwischen Hippies und Reichtum</title>
		<link>https://touchyou.de/koh-rong-insel-zwischen-hippies-und-reichtum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Ehrenheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2016 07:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trip]]></category>
		<category><![CDATA[asien]]></category>
		<category><![CDATA[bangkok]]></category>
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		<category><![CDATA[koh rong]]></category>
		<category><![CDATA[phnom penh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ibiza der 80-ger Jahre in Cambodia: die Insel Koh Rong (Paradiese on Island) und warum das bald mit dem Big..</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://touchyou.de/koh-rong-insel-zwischen-hippies-und-reichtum/">Koh Rong &#8211; eine Insel zwischen Hippies und Reichtum</a> erschien zuerst auf <a href="https://touchyou.de">TouchYou.de - der Medien-, Freizeitblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Ibiza der 80-ger Jahre in Cambodia: die Insel Koh Rong (Paradiese on Island) und warum das bald mit dem Big Eden ein Ende haben wird.</strong></p>
<p>Hallo, liebe travelers oder solche, die sich gerne auf meinem blog wegen meiner spannenden Erzählungen und Reportagen einfinden. Heute ergänze ich meine Rubrik <strong>trip</strong> mit einem Dreiteiler über die Hippie-Insel <strong>Koh Rong</strong>, die sich ja, wie auch ganz Cambodia, irre im Wandel befindet. Das heißt im Klartext, dass ein großes Thema seit einiger Zeit gerüchteweise die Runde macht: Die Hiltons sollen mit ihrer Hotelkette kommen, ein internationaler Airport inmitten des Dschungels gebaut werden und der komplette Urwald für eine mega Golfplatzanlage weichen. Diese Schocknachricht macht nicht nur vielen Einheimischen gerade ein wenig sorgen&#8230;<br />
Ja, vielleicht werden neue Jobs geschaffen, aber auf wessen Kosten?<br />
Diese Fragen kann und will ich hier allerdings nicht erörtern. Eher möchte ich meinen letzten Trip dorthin beschreiben, der grandios war. Denn noch sind sie da, die Hippies, die ihr erstes Feuerfestival 2016 feierten und das Feeling der 80-er, so, wie damals auf Ibiza, dort hinbringen, noch könnt ihr Bootstouren, wie vor 50 Jahren machen und noch könnt ihr den Spirit der Sorglosigkeit spüren.</p>
<p><strong>Koh Rong steht kurz vor dem Massentourismus-Kollaps. Das merkte ich daran, dass ein völlig überforderter englischer &#8222;Supporter&#8220;, den man von irgendwoher geholt hat, den täglichen Zuzug der Reisenden, die mit dem Slow- oder Speed-Boot den Weg von Sihanoukville (Cambodia) gesucht haben, zu ordnen versuchte. Versuchte, das ist hier das richtige Wort. Denn eher endet alles in einem undefinierbaren Chaos, so hatte ICH jedenfalls den Eindruck. Wenn er das mega Megafone in die Hand nimmt und sinnlos hineinbrüllt, dass sich doch alle aufstellen und auf sein Kommando warten mögen, bekommt man außerdem ganz schnell einen Tinitus&#8230;<br />
</strong> Dazu kam noch, dass er die Einheimischen, die fleißiger sind und wesentlich mehr Ahnung vom Geschäft zu haben scheinen, mit: &#8222;Sie sind alle gar nichts&#8230;!&#8220; auf die schäbigste Art degradierte. Ich würde daher mal betonen wollen: <strong>Das</strong> oder <strong>ER war nix! </strong>Den noch mit einem Foto zu zeigen, währe ein Ritterschlag für ihn gewesen. Soviel zum negativen&#8230;</p>
<p>Die Insel <strong>Koh Rong</strong> ist die zweitgrößte Cambodias und soll von einem großen Getränke-Modul für 100 Jahre gekauft worden sein. Vor langer Zeit lebten dort &#8222;nur&#8220; ein paar Einheimische. Nach und nach wurden die ersten Hütten gebaut, das &#8222;Paradies&#8220; fast zeitgleich von den Hippies entdeckt. Mittlerweile, besonders ab diesem Jahr, werden dort auch von irgendwelchen Europäern 5,-€ teure und kleine Burger, dazu Deutschland-Food angeboten, der wirklich nicht schmackhaft ist und die Touris zum Kopfschütteln bringt. Deshalb ist es besonders ratsam, (noch) kostengünstig bei den Cambotschanern zu essen. Denn genau das ist es, was den Aufenthalt in dem Land ausmacht.</p>
<p>Außerdem &#8211; Ich war genau richtig zum <a href="http://touchyou.de/6015-2/" target="_blank"><strong>Opening</strong> des <strong>Feuerfestivals</strong></a> dort, welches Fire-Shows, Workshops und einige andere Events beeinhaltet. Die gibt&#8217;s jedoch nicht kostenlos. Für 60,-€ die Woche sind die Hippies bereit, das Freibalancieren und/oder die Kunst des Bemalens weiterzugeben, zu schulen. Die Feiergemeinde aus aller Welt trifft sich etwa 10 Minuten vom Hauptstrand entfernt, am <strong>Police-Beach</strong>. Witzig, denn genau die Polizei achtet penibel genau darauf, das um ca. Mitternacht wegen einzuhaltender Ruhe alle Boxen ausgeschaltet werden müssen. Wenn sich nicht daran gehalten wird, kann das &#8222;Lager&#8220; sofort geräumt werden. Schade, denn so ist so manche Party schneller zu Ende, als sie begann. Das liegt vor allem daran, so munkelt man, dass den Beamten nicht genug &#8222;Beachtung&#8220; entgegengebracht wird, in welcher Form auch immer.</p>
<p><a href="http://touchyou.de/adams-bootstour/" target="_blank"><strong>Adam</strong> ist ein Engländer</a>, der vor 21 Monaten für nur 2 Tage auf Koh Rong verbringen wollte. Daraus wurde viel mehr&#8230; Er sprach mich an, weil auch er hörte, dass ein Deutscher Fotojournalist mit seiner Kamera eine Story über das Paradies macht und eben noch ein paar Geschichten sucht. Daher lud mich der junge Inselaner zu einer seiner Bootstouren ein, die einmal den ganzen Tag dauern und zum anderen in Zusammenarbeit mit einer Familie steht, die dort lebt und der das überdachte Boot gehört. Sie stellt es ihm mit 2 Steuermännern zur Verfügung, die er durch die Einnahmen natürlich auch bezahlen kann.<br />
So, wie er Bock hat, nämlich 3-4 x in der Woche, bietet er seine Touren an, die oftmals in einem armen Dorfbesuch endet. Dort unterstützten wir die Bewohner, die auf die Hilfe der Touristen sehr angeweisen sind. Neben einer Schule, die neu gebaut worden ist, entstehen auch immer wieder Hütten, deren Bau jedoch bezahlt sein will. Deshalb sei es wichtig, so Adam, dass Gelder hierher gebracht werden müssen.<br />
Adam´s Tour ist wirklich ein Highlight. Er steckt seinen ganzen Enthusiasmus in seinen Job hinein und sorgt dafür, dass alle ihren Spaß haben, wenn sie sich auf seine Führung einlassen. Während seiner Tour wird geangelt, geschnorchelt, geschwommen, geschlemmt und vor allem erlebt! Das ist wirklich ein kleines Abenteuer, welches man sich unbedingt geben sollte&#8230;</p>
<p>Alles dazu und ausführliche Reportagen &#8211; gleich. In Kürze kommt Teil II. Bleibt dran.</p>
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		<title>Abzock-Fallen &#8211; Was auf Reisen alles passieren kann</title>
		<link>https://touchyou.de/abzock-fallen-urlaub-was-auf-reisen-alles-passieren-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörn Ehrenheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2015 12:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[My Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Trip]]></category>
		<category><![CDATA[asien]]></category>
		<category><![CDATA[bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[erpressung]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[havanna]]></category>
		<category><![CDATA[phnom penh]]></category>
		<category><![CDATA[raubüberfall]]></category>
		<category><![CDATA[saigon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raubüberfälle mit Waffengewalt, Diebstahl im Hotelzimmer oder direkt auf der Straße &#8211; Vorsicht! Was ist, wenn wir uns auf den..</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://touchyou.de/abzock-fallen-urlaub-was-auf-reisen-alles-passieren-kann/">Abzock-Fallen &#8211; Was auf Reisen alles passieren kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://touchyou.de">TouchYou.de - der Medien-, Freizeitblog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raubüberfälle mit Waffengewalt, Diebstahl im Hotelzimmer oder direkt auf der Straße &#8211; Vorsicht! Was ist, wenn wir uns auf den Weg in die Welt machen um ein Abendteuer zu erleben, von dort jedoch bitter enttäuscht zurückkehren müssen, weil der Rucksack mit Pass, alle Karten und Bargeld darin und das letzte Hemd geklaut wurden? Ob Havanna, Istanbul, Phnom Penh oder Saigon &#8211; Es wird stibitzt, bis alles illegal den Besitzer gewechselt hat!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wer auf Reisen geht, erweitert seinen Horizont, lernt andere Kulturen kennen und bekommt mit, wie die Staatsformen ticken. Nicht allen Menschen geht es so gut, wie uns hier in Deutschland. Die Fluchtwellen aus Syrien und co. zeigen uns, dass Diktaturen und Alpha-Tiere mit ihrem Machtgehabe für Unverständnis sorgen. Aber wie ist es umgekehrt, wenn wir uns ein Flug- oder Busticket kaufen? Ganz wichtig ist es immer zu wissen, dass man nie zeigen sollte, was man hat. Auch wenn alle Grundregeln und Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigt werden, ist es möglich, Opfer von Raubüberfällen oder Betruges zu werden</span>.</p>
<p>In <strong>Istanbul</strong> beginnt der Kampf der Giganten schon am Flughafen direkt! Wer dort als Rucksack-Tourist erkannt wird, ist sofort im Visier angeblicher Ich-AG-Reiseveranstalter. Die können ihrer Meinung nach für alles sorgen, was man brauche. Ich hatte mit meiner Auswahl Glück, erlebte so die gute und freundliche Stimmung im Gezi-Park, zu den friedlichen Protesten der Revolution vor einigen Jahren. Aber Vorsicht &#8211; Inszenierte Überfälle durch Freunde des &#8222;Reiseleiters&#8220; sind keine Seltenheit.<br />
Auch kann es sein, dass eine <strong>&#8222;nette&#8220; Einladung</strong> in eine Bar zu einem Drink anfangs für Gemütlichkeit sorgen kann. Wenn es an die Bezahlung gehen soll, stellt sich heraus, das die Rechnung plötzlich umgerechnet 500,-€ und mehr betragen soll, weil sich der ganze Laden automatisch eingeladen gefühlt hat. Die Polizei arbeitet in diesem Fall mit dem Bar-Keeper zusammen und sorgt für einen möglichen Gefängnisaufenthalt, wenn die Zeche nicht bezahlt werden kann!</p>
<p><strong>Saigon</strong>. Die <strong>Vietnam</strong>-Metropole ist der Meister des Klauens, auch unter Waffengewalt! Wer hier das erste Mal strandet, wird seine Lehrstunde erleben. Zwar wird man am Airport wie ein Popstar empfangen, dieses Gefühl wird jedoch schnell gedämpft, wenn die erste abgestellte Tasche in dem Getümmel verschwindet und nicht mehr auftaucht.<br />
Viele Touristen bekommen mit dem ersten Taxifahrer ihr blaues Wunder serviert. Der zockt mal eben ein Vielfaches ab, obwohl was ganz anderes abgesprochen wurde. Wer sich jedoch im Vorfeld genau informiert, wird diese Panne vermeiden können.</p>
<p>In <strong>Phnom Penh/Cambodia</strong> startet das Abenteuer erst so richtig. Deutlich macht das auch der Film &#8222;<a href="http://touchyou.de/wieder-auf-blu-ray-same-same-but-different/" target="_blank"><strong>Same Same But Different</strong></a>&#8220; mit seiner schonungslosen Liebesgeschichte um<strong> Ben</strong> und <b>Sreykeo </b>sichtbar. Wie auch in Vietnam, wird den Backpacker´s möglichst von zufällig vorbeifahrenden Bike´s aus die Kameras, der Rucksack oder die Taschen vom Rücken runter- oder aus der Hand gerissen. Wer sich wehrt, hat (fast) keine Chance. Nun beginnt der Ärger erst richtig und der Fall ist so oder so ein Fall für die Botschaft oder die Polizei. Letztere ist auch hier gut im Bilde und tut gar nichts, sondern schützt eher die Landsleute.</p>
<div id="attachment_4982" style="width: 970px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4982" class="size-full wp-image-4982" src="http://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2.jpg" alt="Durch meine Rettungsaktion überlebte der Deutsche André und wurde durch die Botschaft gerettet..." width="960" height="554" srcset="https://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2.jpg 960w, https://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2-300x173.jpg 300w, https://touchyou.de/wp-content/uploads/2015/09/1926720_10152344815171182_8278999820983501349_n-2-335x193.jpg 335w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><p id="caption-attachment-4982" class="wp-caption-text">Durch meine Rettungsaktion überlebte der Deutsche André und wurde durch die Botschaft betreut&#8230;</p></div>
<p>In <strong>Bangkok/Thailand</strong> ist es ebenso üblich, die vermeintlich in seinem Hotel-Zimmer sicher abgestellten Taschen, völlig durchwühlt aufzufinden. Wenn man nach einem Straßenaufenthalt zurückkehrt, bekommt man die böse Überraschung präsentiert. Einem Deutschen, dem ich später in Cambodia das Leben rettete, ist genau das passiert. Während er unter der Dusche stand, bedienten sich Fremde, die irgendwie die verschlossene Tür öffneten und aus seiner Tasche alles Geld und Wertpapiere entwendeten. Das Einzige, was sie ihm ließen, war sein Reisepass und ein paar Klamotten.</p>
<p>Völlig geschockt schaffte er es trotz alledem nach <strong><a href="http://touchyou.de/teil-ii-meine-wilde-tour-durch-cambodias-dschungel/" target="_blank">Sihanoukville</a>. </strong>Dort vegetierte der Gestrandete wochenlang dahin, wurde krank. Keiner wollte und konnte dem Mittellosen helfen, weil sie lieber (fast) alle ihre Drogen verballerten und einschmissen, so das andere ´<span style="text-decoration: underline;">peace in the world</span>` auf ihrem Ego-Trip feierten. Bis ich dort auftauchte lebte der Verarmte mit weniger als einem zusammengebettelten Dollar am Tag. Ich nahm mich diesem Fall an, berichtete darüber auf facebook und brachte den völlig seelisch und körperlich ausgelaucht-fertigen Deutschen in die nächste Apotheke. Von dort aus begann eine irre Rettungsaktion mit med. Erstversorgung und bezahltem Flug in die Botschaft nach Phnom Penh!</p>
<p>Der Deutsche dankt es mir heute noch und wir planen eventuell einen Trip im Jahr 2016 zusammen. <strong>Das Abenteuer geht also weiter&#8230;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://touchyou.de/abzock-fallen-urlaub-was-auf-reisen-alles-passieren-kann/">Abzock-Fallen &#8211; Was auf Reisen alles passieren kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://touchyou.de">TouchYou.de - der Medien-, Freizeitblog</a>.</p>
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