Helene Fischer: Für 3D Stadion-Tour in 2026 soll es noch Tickets geben
Helene Fischer ist eben nicht Taylor Swift! Zu ihrer neuen „360° Stadion-Tour in 2026“, die sozusagen mit 3D-Bühne kommt, und zwar zu ihrem 20-jährigen Jubiläum.
Eine Konstruktion nach dem wahrscheinlichen Vorbild von Justin Timberlake, der einer der ersten war, der diese Technik auf seinen Konzerten etablierte, könnte trotzdem für Aufsehen sorgen.
Es gibt immer noch Karten
An zwei Tagen, am 3. und 4. 7. ist sie in Hamburg, im Volksparkstadion!! Da spielte auch Taylor Swift! Bloß, mit der brauchen wir die in Krasnojarsk geborene gar nicht zu vergleichen, denn es gibt immer noch Tickets für diese Show zu kaufen. Um die 70,-€ sind die Billig-Plätze zu haben, die natürlich ganz oben und am weitesten weg sind. Die wenigen, direkt an der 3D Bühne Sitzenden, mussten am meisten ablatzen!! Diese Karten sind wohl auch weg.
Alle weiteren Konzert-Termine sind hier nachzuschauen.

So soll die Helene Fischer 3D Bühne aussehen, von der aus von jedem Platz aus alles gesehen werden kann…
Helene Fischer: So funktioniert eine 3D Bühne
Nach der großen Baby-Pause soll die „360° Stadion Tour 2026“ ihr großes Comeback werden und gleichzeitig ein Dankeschön an ihre Fans sein. In mehreren Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird in den Stadien gespielt werden.
Was ist eine 3D-Bühne? Der Vorteil ist die Sichtbarkeit, die sogar von den Rängen uneingeschränkt gegeben ist!! Die in der Mitte eines Stadions platzierte Mini-Arena, die vielfältig genutzt werden kann, wirkt wesentlich besser benutzbar, als es eine 2D Konstruktion jemals umsetzen kann. Außerdem ist die in alle Ecken zeigende Leinwand so vorteilhaft angebracht, dass eine wahnsinnig gute Ausstrahlung der Bilder erreicht werden kann.
Helene Fischer: Was gibt’s neues?
Nächstes Ding: Obwohl wir gar nicht mehr in Winter-Stimmung sind, soll die Russin nun, sogar mit Rolf Zuckowski, ein weiteres Weihnachts-Album produziert haben!!
Wer außerdem ab und an BRISANT schaut, musste sich ein eher mittelmäßiges Interview dazu mit der Sängerin anschauen, welches ein wenig für Gänsehaut sorgte. Die Fragen der Moderatorin, die zuvor ordentlich Honig ums Mund schmierte, waren zum Teil echt bedenklich. Nachhaken, wie; ‚Was machst du so zehn Sekunden vor dem Auftritt‚ und sowas, sorgten bei mir für echtes Kopfschütteln. Da hätte ich einfach mehr Professionalität erwartet!! Das war schon, meines Erachtens, ein wenig Lena Gercke Niveau. Warum? Weil die meistens in den Shows, die sie „moderiert“, dieselben drei Dinge wissen möchte, wie: ‚Wie geht’s Dir‘?, ‚Wie fühlst Du Dich‘? und ‚Bist Du aufgeregt‘?, und diese eher sehr verkrampft auch noch stellt. Und das, obwohl sich die Sängerin wirklich ganz genau die Sprechpartner aussucht!!
Werden wir uns diese Show im nächsten Jahr anschauen? Mal sehen. Ob es für eine Story reicht, werden wir ebenso sehen…
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