GTA 6: Wird dieser Gangster-Hype um Bonnie und Clyde ein neues Niveau erreichen?
Alles überschlägt sich gefühlt irgendwie gerade, wegen der Neuerscheinung von GTA 6. Im November wird nach 13 Jahren mit neuer Grafik, mehr Power und einer größeren Welt ein Spiel freigeschaltet, auf welches viele gewartet haben!
Während es einen Aussteller-Rekord auf der Gamescom gibt, hat es Rockstar nicht nötig, sich der breiten Spielermasse zu zeigen. Außerdem hat eine Hackergruppe, vor dem Release auf Netflix, schon Spielszenen veröffentlicht, und zwar aus „Protest, weil es keine CD-Versionen“ mehr geben solle. Das heizt natürlich die Gemüter an und zeigt gleichzeitig, wie anfällig und vielleicht sogar unsicher Rockstar zu sein scheint. Entweder gehört das Ganze zu einer Strategie dazu, um Aufsehen zu erregen, oder aber es sind echte Sicherheitslücken da. Genau das wird sich noch zeigen.
Der Hype scheint also ungebrochen, wenn es darum geht, ein virtueller Gangster zu werden, der Appartements ergaunert, um Private-Jets zu besitzen, die er mit Kokser-Kole eingenommen hat.
Nachdem die ersten angespielten Videos mit dem großen Gesamteindruck auf Netflix gezeigt worden sind, die ein paar Stunden später auch auf YouTube zu sehen waren, schaute ich mir ebenso die Sequenzen an. Innerhalb der ersten Stunden wurden die mit mehr als 11 Millionen Zusehenden so gut gestreamt, dass zwar die Server nicht einknicken mussten, jedoch der Run sehr beachtlich war.
Was wirklich irgendwie cool zu sein scheint, ist das dreckige Kuba–Feeling, gleich in der ersten Szene, oder besser gesagt, dass Havanna-Syndrom, welches sofort auffällt. Wir gelangen tatsächlich privat in eine dreckige Abriss-Location, in der Drogen gebraut werden. Irgendwie läuft was schief, weil soeben die Polizei den ganzen Laden stürmt und wir uns gleichzeitig, als Paar, nun freischießen müssen…

GTA 6: Nach der Vorlage von Bonnie und Clyde ballern wir uns durch die kriminelle Drogenwelt…
GTA 6: Große Welt, neuer Hype
Dabei fällt auf, dass die Grafik tatsächlich etwas tiefgründiger daherkommt, jedoch vom Storytelling her nichts neues heraussticht. Allerdings war die Trailer-Tiefe von GTA 5 ebenso stark, wie diese vom Teil 6.
Ich fühle mich hier, wie aus einem Mix von call of duty, DTM Racing und Rätzel-Niveau, indem, gefangen, jetzt meine volle Reaktion gefragt ist.
Außerdem vermisse ich alte Bekannte wie 8-Ball aus GTA 3, der in seiner heimlichen Werkstatt die geschrotteten Autos heilemachen kann. Dafür ist der Club neu gepimpt worden und die Details wirklich sichtbar besser, was zum Beispiel Haare im Gesicht ausmachen. Was natürlich reizvoll ist, dass die Welt eine viel größere, die mit Jobs voll zu sein wird und ich in dieser monatelang zu tun haben könnte, wenn ich mir denn die PS5, und es im Bundle geht, als Christmas-Gift holen würde.
Fazit
Wer derzeit keine Freundin hat, sich von seiner gerade vorhat zu trennen, der schnappt bestimmt zu, zum wahrscheinlichen Spiel des Jahres, um sich im Stile von Bonnie und Clyde durch die Weltgeschichte zu ballern.
Ich freue mich drauf!
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