WILDWOOD: Dieser Film und verrückte Abendteuer ist echt sehenswert
WILDWOOD: Ein echt cool erzählter Roadtrip durch den Dschungel, auf der Suche nach dem entführen Bruder! 139 Minuten wirklich coole Bilder, ne fette Story und wahnsinnig interessante Figuren!
Die Zeit vergeht wie im Fluge, und das ist nicht einfach so dahingesagt. Ernstzunehmende Dialoge, spannend gehaltene Erzähl-Stränge und gut eingesetzte Charaktere, die überzeugen. Am liebsten würde ich noch einmal reingehen. Und wenn, dann natürlich im Original. Die Stimmung durch die Stimmen ist einfach fantastisch.
Ob der Film allerdings so ein Renner wird, wie es „Alles steht Kopf“ (Deutscher Titel) war, bleibt direkt abzuwarten. Verdient hat er es. Denn dieses Spektakel hat wirklich alles, was ein Abenteuer braucht…
Selbst auf den Abspann wurde vor der PV hingewiesen, es wäre eine Überraschung. Deshalb lohne es sich, bis zum Ende zu bleiben. Für mich blieb diese zwar aus, allerdings ändert das nichts an der positiven Meinung üner diese Umsetzung. Daran hat nicht zuletzt das Studio einen großen Anteil daran, dass dieser Film zu so was gutem wurde.
Wildwood: Zum Film
Nachdem ihr kleiner Bruder von einem Schwarm Krähen entführt worden ist, begibt sich die 12-jährige Prue auf eine abenteuerliche Rettungsmission in die „Undurchdringliche Wildnis“ – einen verzauberten Wald, der sich am Rande von Portland, Oregon, verbirgt. Gemeinsam mit ihrem tollpatschigen Mitschüler Curtis betritt sie eine Welt voller sprechender Tiere, Magie und uralter Mächte. Als die beiden in einen Konflikt geraten, der das Gleichgewicht des Waldes bedroht, entdeckt Prue eine innere Stärke, von der sie niemals geahnt hätte, dass sie in ihr steckt. Wenn sie ihren Bruder retten und das Schicksal von Wildwood verändern will, muss sie alles aufs Spiel setzen…
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