Hanfpflanze, Cannabis

Cannabis: Was es mit uns macht und passiert, wenn Hanf legalisiert wird

Cannabis: Was Marihuana mit uns macht und was passiert, wenn Hanf Legalisierung kommt.
Überall gibt´s das Zeug, in Portugal wird es jahrelang auf der Straße gehandelt, in Deutschland wird es unter anderem in Wäldern angebaut, weil der richtige Shit so brutal stinkt. Sogar SIDO hat einen Entzug gemacht und nimmt nichts mehr. 

MarihuanaCannabis wird wahrscheinlich ab 2023 in New York legalisiert. Dann wird die Hauptstadt vielleicht zu einem neuen Drogenparadies. Viele sind dann schon in den Startlöchern, buhlen um eine Lizenz, um dann das große Ding machen zu können. Schließlich ist das ein Milliardengeschäft, nur in NY! Jeden Monat. Deutschland hat ebenso angekündigt, Hanf freizugeben, um den Markt neu zu strukturieren.

Firmen bereiten sich auf Legalisierung vor

Die Politik mahlt langsam. Die Pflanzen wachsen trotzdem weiter. Die Stimmung im Canna-Business jedenfalls könnte kaum besser sein. Schon jetzt fließen Millionen ins Geschäft mit dem Gras. Und Deutschland ist nur ein kleiner Teil der weltweit wachsenden Industrie…

In Berlin bereiten sich die Firmen auf eine Legalisierung vor. Schließlich sind dann  20-30 Gramm für den Eigenbedarf  Hamburg ist, was das Agentur- und Musikgeschäft angeht, ganz groß dabei, wenn es um Koks und Co. geht. Rapper SIDO beschrieb in einem seiner Interviews zur Promotion seiner neuen Platte, dass „bei Rock am Ring Backstage alles verfügbar war…“, was man brauchte. Nach seinem Entzug tat er sich geläutert und erklärte, dass er sich dem nicht entziehen konnte.

Das Grundwasser gibt immer wieder Aufschluss darüber, dass besonders gen Mittag der „weiße Schnee“ geschnupft wird. Schließlich steigert das Pulver die Kreativität, macht das Gehirn schneller und besser. Auf Kuba sind Drogen ebenso und allseits bekannt. Die Kommunisten-Insel ist eine Hochburg, wenn es drum geht, den dreckigsten Shit auf der Straße an den Mann zu bringen.
Was ist mit Cannabis? Wie wirkt das Gras, was macht der Joint mit uns?

Freifahrtschein für organisierte Dealer?

In Lissabon, also Portugal, hat man Drogen schon vor Jahren für alle freigegeben und brüstet sich damit, die Todesraten in den Keller gedrückt zu haben. ICH habe das Drama vor Ort selbst erlebt und ärgerte mich über die organisierte Mafia zu Tode. Nicht nur die Pink Street ist deshalb auch zu einem richtigen Schwarzmarkt und Drugs-Catwalk geworden, auf dem man als Tourist an allen Ecken und in Restaurants so sehr aggressiv angegangen und genötigt wird, dass einem alle Lust vergeht, ein Essen zu bestellen. Dazu kommt noch, dass sogar in meinem Suite-Hostel GOLDEN TRAM 242 Vorteil-Deals abgeschlossen worden sein sollen, um die Scene am Leben zu halten.

Die Nase pudern ist also zum Volkssport geworden. Warum also nicht gleich legalisieren, auch in Hamburg? Was bewirkt Cannabis überhaupt im Gehirn, welche Wirkung hat es und was für Unterschiede gibt es von der Pflanzenstruktur her?

Lest auch: Pink Street – Sooo wird man an allen Ecken belatschert und Koks wie Cocktails gehandelt…

Green Street Lisbon – die Haschstraße von Lissabon. Hier bekommen alle, die nicht nur nach Restaurants suchen, ihr leichtes Zeug ohne Probleme, und das legal…

Cannabis: Was dieser Shit mit uns und die Marihuana Legalisierung macht

Kendal, eine angeblich hochqualifizierte Drogen-Beraterin und Heilerin, die sich auf dem Blog  vom Kubaner Alex präsentiert, will das erklären. Die „Lebensberaterin, die sie ebenso sein will, arbeite mit Depressiven. Um bei Traumatas helfen zu können, rät sie, neben einer Gesprächs-Therapie, ab und an Gras zu schmöken. Sie meint, wenn sie beschreibe, was die mentale Wirkung sein könne, würde sie eine Beratung liefern. „Paffen mit Perspektiven“ nennt sie ihre Gesprächsstunden. Dabei verkauft sie es nicht selbst. Alex, dagegen, hatte schon in einer Kellergasse illegal das Zeug gezüchtet, bis er von der Polizei erwischt worden ist. Mit seiner dadurch gewonnenen Erfahrung hofft er nun, bei einer Zusage für eine Genehmigung ganz vorne dabei zu sein.

Die Techniker Krankenkasse warnt vor dem Konsum und und den Folgen, wegen denen ja Kendal zum Rauchen rät und sagt: „Akute Nebenwirkungen, wie Missstimmung bis hin zur Depression, Halluzinationen, Angstzustände, Gefühl des Kontrollverlusts, veränderte Zeitwahrnehmung sowie eingeschränkte Leistungsfähigkeit in den Bereichen Denken, Gedächtnis und Psychomotorik können eintreten…“ Außerdem kann es dazu kommen, dass „Auswirkungen nach längerfristigem Konsum von Cannabis in großen Mengen konsumiert wird, kann es zu einer psychischen Abhängigkeit kommen. Problematisch können dann Entzugserscheinungen sein, wie Angst, Unruhe und Schlaflosigkeit oder auch Speichelfluss und Durchfall…“

Auf Hanfgeflüster.de spricht man endlich Klartext und beschreibt die verschiedenen Formen: „Eigentlich ist Cannabis das lateinische Wort für Hanf. In vielen Ländern, wie auch in Deutschland, verwendet man der Begriff jedoch für THC-haltige Produkte der Hanfpflanze…“