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Mode-Nazis? Das LOSSAGEN von FRIDAYS for FUTURE – Diskriminierung durch Verbote

Das LOSSAGEN von FRIDAYS for FUTURE – Diskriminierung und Rassismus durch Absage wegen Verbote?
Fridays for Future entschuldigt sich zwar noch schnell, wegen der Aussage: ´Entweder Rastalocken wech, oder Auftrittsverbot!` Die Haare bleiben, die Macht der Absage ebenso! Was steckt dahinter? Haben wir Mode-Nazis in den Agenturen sitzen, die bestimmen wollen, wie wir auszusehen haben?

Mode-Rassismus by Fridays for Future? Kommt jetzt die DDR zurück?

Sie nennen sich „Klimaaktivisten!“ Was diese „Organisation“ jedoch damit ausgelöst hat, ist ein unglaubliches Unverständnis gegen verschiedene Kulturen. Sind da Nazis unterwegs, die da bestimmen, wie wir auszusehen haben? Das wollten ja auch schon die Russen, damals, zu den Sowjetzeiten. Sie sagten, dass Jeder gleich sein solle und versuchten in Geheim-Labors Gen-Pillen zu entwickeln, um Menschen zu klonen.

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Rassismus durch Mode-Nazis? Nicht nur bei Fridays for Future Hannover

Ich selbst erlebte allerdings schon mehrfach Rassismus, als ich, nach meinem großen Fotoagentur-Job als Fotograf und Redakteur in Hamburg arbeitet. Und zwar stand ich mehrere Jahre unter Schock, als die Agentur von Cornelia P. über Dritte mitteilten ließ, dass sie keine ehemaligen DDR-Bürger und schon gar nicht Geflüchtete aus diesem Land in ihrem Publikum haben wolle. Damals fragte ich noch per Anruf irritiert nach und bekam darauf keinerlei Statements oder präzise Antworten:
„Haben Sie denn überhaupt schonmal Fotos gemacht…!?“
ICH: „Ja, jahrelang – auf PResseterminen, für mehrere Agenturen und Medien!“
Mit Anderen wurde gesprochen, mit mir nicht. Dieser dreckige Nachgeschmack klebt bis heute noch an…

Bitte „keinen glatzköpfigen Juden mit Bart!!“

Mein ehemaliger Chef meines Arbeitgebers, die Agentur der Wirtschaft, teilte mir in einem Vier-Augen Gespräch mit, dass er „…keinen glatzköpfigen Juden mit Bart in meiner Firma haben…“ wolle. Hintergrund war hier mein, wegen des Fashion-Trendes getragener Kinnschmuck, den ich pflegeleicht präsentierte. Zunächst lachte ich mich über diese Aussage kaputt. Dann erkannte ich den ernsten Hintergrund.

Mode-Nazis? Dieser Kaffee by Bäckerei NUR HIER schmeckte gar nicht!

Sind auch die Bäckereien von NUR HIER Fashion-Nazis und akzeptieren keinen BART? Den Rausschmiss erfuhr ich von einem Perser-Ehepaar, welches die Filiale am Berliner Tor im REAL-Markt betreibt: „Du bist ein Penner, Dich bedienen wir hier nicht!“…
Keine richtige Entschuldigung, nur lapidare Floskeln.

Und ein weiterer Rauschmiss war der wegen meiner Augen und deren Farbe. Eine PR-Agentur ließ mich entfernen, weil diese grünen Eyes nicht in das Konzept passen sollten.

Ein Linkes Tattoo Studio in der Hamburger Schanze erteilte Hausverbote, weil sie keine Freie Meinungsäußerung befürworten und deshalb Andersdenkende, neutrale Redakteure nicht in ihren Reihen wissen möchte.

Diskriminierung MUSS in die Öffentlichkeit  – Das sich endgültige LOSSAGEN von FRIDAYS for FUTURE

Nur – ich traute mich erst nicht mit diesen Sachen an die Öffentlichkeit zu gehen. Ronja Maltzahn tat das und erzählte über ihre Ausladung, und zwar wegen ihrer Dreadlocks. Es geht hier nicht nur um Hannover. Sitzen hier, in diesen Organisationen und in diesem Land irgendwelche Nazis an den Reglern der Agenturen?

Jetzt hat dieser Rassismus by „Friedensbewegung“ ein weiteres Gesicht bekommen. Es ist Ronja Maltzahn. Ich distanziere mich von diesem Verein Fridays for Future weltweit und sage mich von diesem unseriösen Verhalten los. Außerdem habe ich solche Verbote immer vermutet und war daher NIE auf einer dieser „Demonstrationen„! Das wird auch immer so bleiben!